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Wertermittlung mit dem DCF-Verfahren bei Wohn- ...
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Wertermittlung mit dem DCF-Verfahren bei Wohn- und Büroimmobilien in der Schweiz und in Deutschland ab 49 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.03.2020
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Wertermittlung mit dem DCF-Verfahren bei Wohn- ...
50,40 € *
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Seit Beginn der 90er Jahre hat das Interesse an Immobilienbewertungen stark zugenommen. Neben den traditionellen Bewertungsverfahren hat das DCF-Verfahren in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Obwohl die Grundzüge aus der Investitionsrechnung schon seit langem bekannt sind, bestehen bezüglich der Immobilienbewertung Besonderheiten, die bisher erst teilweise wissenschaftlich untersucht und in der Literatur beschrieben worden sind. Beim Vergleich des Sachverständigenwesens und der Immobilienbewertungsverfahren lassen sich Unterschiede zwischen der Schweiz und Deutschland feststellen. Im Rahmen dieser Arbeit wird eine empirische Datenerhebung über die aktuelle Situation der Immobilienbewertung mit dem DCF-Verfahren in der Schweiz und in Deutschland durchgeführt. Die dabei gewonnenen Daten werden in einer vergleichenden Fallstudie ausgewertet. Die Ergebnisse dieser Umfrage zeigen interessante Resultate über die heutige Anwendung des DCF-Verfahrens bei erfahrenen Anwendern. Aus den theoretischen Erkenntnissen und Ergebnissen der Datenerhebung wird ein einheitliches DCF-Rechenmodell entwickelt, mit dem verschiedene Sensitivitätsanalysen durchgeführt werden. Letztere liefern wichtige neue Erkenntnisse zur Anwendung des DCF-Verfahrens bei der Bewertung von Immobilien.

Anbieter: buecher
Stand: 28.03.2020
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Seit Beginn der 90er Jahre hat das Interesse an Immobilienbewertungen stark zugenommen. Neben den traditionellen Bewertungsverfahren hat das DCF-Verfahren in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Obwohl die Grundzüge aus der Investitionsrechnung schon seit langem bekannt sind, bestehen bezüglich der Immobilienbewertung Besonderheiten, die bisher erst teilweise wissenschaftlich untersucht und in der Literatur beschrieben worden sind. Beim Vergleich des Sachverständigenwesens und der Immobilienbewertungsverfahren lassen sich Unterschiede zwischen der Schweiz und Deutschland feststellen. Im Rahmen dieser Arbeit wird eine empirische Datenerhebung über die aktuelle Situation der Immobilienbewertung mit dem DCF-Verfahren in der Schweiz und in Deutschland durchgeführt. Die dabei gewonnenen Daten werden in einer vergleichenden Fallstudie ausgewertet. Die Ergebnisse dieser Umfrage zeigen interessante Resultate über die heutige Anwendung des DCF-Verfahrens bei erfahrenen Anwendern. Aus den theoretischen Erkenntnissen und Ergebnissen der Datenerhebung wird ein einheitliches DCF-Rechenmodell entwickelt, mit dem verschiedene Sensitivitätsanalysen durchgeführt werden. Letztere liefern wichtige neue Erkenntnisse zur Anwendung des DCF-Verfahrens bei der Bewertung von Immobilien.

Anbieter: buecher
Stand: 28.03.2020
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Gefahr einer Immobilienblase in Deutschland. Di...
16,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In Berlin ist es der Fernsehturm, in Hamburg die Sankt Petri Kirche, München hat den Olympiaturm und Köln den Dom zu bietet hat. Was diese Gebäude trotz unterschiedlicher Nutzungen eint, ist eine öffentlich zugängliche Aussichtsplattform. Diese erlaubt den Blick auf Grünflächen, verschiedenste Stadtlandschaften und ein Häusermeer an unterschiedlichen Gebäuden. Letzteres nimmt angesichts von über 130.000 neu entstandenen Bauwerken im Jahr 2018 immer weiter zu. Der Gesamtbestand an Bauten erreichte in Deutschland seinerzeit ohnehin seinen historischen Höchststand. Trotz reger Bautätigkeit macht sich diese Ausweitung des Angebots nicht im Sinne des Nachfragers nach Wohn- und Geschäftsfläche bemerkbar. Ganz im Gegenteil ziehen die Miet- und Kaufpreise für Immobilien in deutschen Ballungszentren weiter an. Staatlicher Intervention, namentlich des Mietrechtsnovellierungsgesetzes, zum Trotz stiegen die Mieten für Wohnfläche in Deutschland seit Einführung im Jahr 2015 binnen drei Jahren um durchschnittlich circa 17%. Die Kaufpreise machten in gleichem Zeitraum einen Satz von über 27%. Ganz ohne politische Einflussnahme erreicht auch der Kauf- und Mietpreis für Gewerbefläche einen neuen Höchststand. Mit 11.050 Euro pro Quadratmeter Kaufpreis in A-Lagen deutscher Metropolen wurde erstmals die Fünfstelligkeit bei Büroimmobilien erzielt. Einzig der Preis für Einzelhandelsflächen blieb im Zeitraum 2015 bis 2018 auf demselben Niveau. In der Presse ist in diesem Zusammenhang Unschlüssigkeit zu erkennen. Die Schlagzeilen wechseln sich zwischen Warnungen vor Immobilienblasen ab mit Artikeln der Beschwichtigung in Form vom Verweisen auf den Nachholbedarf im hiesigen Immobiliensektor. Auch aus der Fachliteratur sind zwiespältige Meinungen zu entnehmen. Durch acht Zinssenkungen infolge reduzierte die Europäischen Zentralbank etappenweise den Leitzins von 1,5% im November 2011 auf 0,0% ab März 2016. Der Satz der Einlagefazilität ist im Euroraum bereits im negativen Bereich. Durch die Tatsache der kostenlosen Inanspruchnahme von Kapital bei gleichzeitig kostenpflichtiger Abgabe von nicht benötigtem Geld werden die Banken motiviert, durch billige Kredite zusätzliches Geld in den Umlauf zu bringen. Gleichzeitig profitieren Kreditnehmer von den günstigen Konditionen des Fremdkapitals. Doch welche Konsequenzen hat das zusätzlich in den Kreislauf gebrachte Geld für die deutschen Immobilienpreise? Eine Analyse mithilfe der Überinvestitionstheorie könnte Antworten liefern.

Anbieter: buecher
Stand: 28.03.2020
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Gefahr einer Immobilienblase in Deutschland. Di...
25,70 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In Berlin ist es der Fernsehturm, in Hamburg die Sankt Petri Kirche, München hat den Olympiaturm und Köln den Dom zu bietet hat. Was diese Gebäude trotz unterschiedlicher Nutzungen eint, ist eine öffentlich zugängliche Aussichtsplattform. Diese erlaubt den Blick auf Grünflächen, verschiedenste Stadtlandschaften und ein Häusermeer an unterschiedlichen Gebäuden. Letzteres nimmt angesichts von über 130.000 neu entstandenen Bauwerken im Jahr 2018 immer weiter zu. Der Gesamtbestand an Bauten erreichte in Deutschland seinerzeit ohnehin seinen historischen Höchststand.Trotz reger Bautätigkeit macht sich diese Ausweitung des Angebots nicht im Sinne des Nachfragers nach Wohn- und Geschäftsfläche bemerkbar. Ganz im Gegenteil ziehen die Miet- und Kaufpreise für Immobilien in deutschen Ballungszentren weiter an. Staatlicher Intervention, namentlich des Mietrechtsnovellierungsgesetzes, zum Trotz stiegen die Mieten für Wohnfläche in Deutschland seit Einführung im Jahr 2015 binnen drei Jahren um durchschnittlich circa 17%. Die Kaufpreise machten in gleichem Zeitraum einen Satz von über 27%. Ganz ohne politische Einflussnahme erreicht auch der Kauf- und Mietpreis für Gewerbefläche einen neuen Höchststand. Mit 11.050 Euro pro Quadratmeter Kaufpreis in A-Lagen deutscher Metropolen wurde erstmals die Fünfstelligkeit bei Büroimmobilien erzielt. Einzig der Preis für Einzelhandelsflächen blieb im Zeitraum 2015 bis 2018 auf demselben Niveau.In der Presse ist in diesem Zusammenhang Unschlüssigkeit zu erkennen. Die Schlagzeilen wechseln sich zwischen Warnungen vor Immobilienblasen ab mit Artikeln der Beschwichtigung in Form vom Verweisen auf den Nachholbedarf im hiesigen Immobiliensektor. Auch aus der Fachliteratur sind zwiespältige Meinungen zu entnehmen.Durch acht Zinssenkungen infolge reduzierte die Europäischen Zentralbank etappenweise den Leitzins von 1,5% im November 2011 auf 0,0% ab März 2016. Der Satz der Einlagefazilität ist im Euroraum bereits im negativen Bereich.Durch die Tatsache der kostenlosen Inanspruchnahme von Kapital bei gleichzeitig kostenpflichtiger Abgabe von nicht benötigtem Geld werden die Banken motiviert, durch billige Kredite zusätzliches Geld in den Umlauf zu bringen. Gleichzeitig profitieren Kreditnehmer von den günstigen Konditionen des Fremdkapitals. Doch welche Konsequenzen hat das zusätzlich in den Kreislauf gebrachte Geld für die deutschen Immobilienpreise?Eine Analyse mithilfe der Überinvestitionstheorie könnte Antworten liefern.

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In Berlin ist es der Fernsehturm, in Hamburg die Sankt Petri Kirche, München hat den Olympiaturm und Köln den Dom zu bietet hat. Was diese Gebäude trotz unterschiedlicher Nutzungen eint, ist eine öffentlich zugängliche Aussichtsplattform. Diese erlaubt den Blick auf Grünflächen, verschiedenste Stadtlandschaften und ein Häusermeer an unterschiedlichen Gebäuden. Letzteres nimmt angesichts von über 130.000 neu entstandenen Bauwerken im Jahr 2018 immer weiter zu. Der Gesamtbestand an Bauten erreichte in Deutschland seinerzeit ohnehin seinen historischen Höchststand. Trotz reger Bautätigkeit macht sich diese Ausweitung des Angebots nicht im Sinne des Nachfragers nach Wohn- und Geschäftsfläche bemerkbar. Ganz im Gegenteil ziehen die Miet- und Kaufpreise für Immobilien in deutschen Ballungszentren weiter an. Staatlicher Intervention, namentlich des Mietrechtsnovellierungsgesetzes, zum Trotz stiegen die Mieten für Wohnfläche in Deutschland seit Einführung im Jahr 2015 binnen drei Jahren um durchschnittlich circa 17%. Die Kaufpreise machten in gleichem Zeitraum einen Satz von über 27%. Ganz ohne politische Einflussnahme erreicht auch der Kauf- und Mietpreis für Gewerbefläche einen neuen Höchststand. Mit 11.050 Euro pro Quadratmeter Kaufpreis in A-Lagen deutscher Metropolen wurde erstmals die Fünfstelligkeit bei Büroimmobilien erzielt. Einzig der Preis für Einzelhandelsflächen blieb im Zeitraum 2015 bis 2018 auf demselben Niveau. In der Presse ist in diesem Zusammenhang Unschlüssigkeit zu erkennen. Die Schlagzeilen wechseln sich zwischen Warnungen vor Immobilienblasen ab mit Artikeln der Beschwichtigung in Form vom Verweisen auf den Nachholbedarf im hiesigen Immobiliensektor. Auch aus der Fachliteratur sind zwiespältige Meinungen zu entnehmen. Durch acht Zinssenkungen infolge reduzierte die Europäischen Zentralbank etappenweise den Leitzins von 1,5% im November 2011 auf 0,0% ab März 2016. Der Satz der Einlagefazilität ist im Euroraum bereits im negativen Bereich. Durch die Tatsache der kostenlosen Inanspruchnahme von Kapital bei gleichzeitig kostenpflichtiger Abgabe von nicht benötigtem Geld werden die Banken motiviert, durch billige Kredite zusätzliches Geld in den Umlauf zu bringen. Gleichzeitig profitieren Kreditnehmer von den günstigen Konditionen des Fremdkapitals. Doch welche Konsequenzen hat das zusätzlich in den Kreislauf gebrachte Geld für die deutschen Immobilienpreise? Eine Analyse mithilfe der Überinvestitionstheorie könnte Antworten liefern.

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In Berlin ist es der Fernsehturm, in Hamburg die Sankt Petri Kirche, München hat den Olympiaturm und Köln den Dom zu bietet hat. Was diese Gebäude trotz unterschiedlicher Nutzungen eint, ist eine öffentlich zugängliche Aussichtsplattform. Diese erlaubt den Blick auf Grünflächen, verschiedenste Stadtlandschaften und ein Häusermeer an unterschiedlichen Gebäuden. Letzteres nimmt angesichts von über 130.000 neu entstandenen Bauwerken im Jahr 2018 immer weiter zu. Der Gesamtbestand an Bauten erreichte in Deutschland seinerzeit ohnehin seinen historischen Höchststand.Trotz reger Bautätigkeit macht sich diese Ausweitung des Angebots nicht im Sinne des Nachfragers nach Wohn- und Geschäftsfläche bemerkbar. Ganz im Gegenteil ziehen die Miet- und Kaufpreise für Immobilien in deutschen Ballungszentren weiter an. Staatlicher Intervention, namentlich des Mietrechtsnovellierungsgesetzes, zum Trotz stiegen die Mieten für Wohnfläche in Deutschland seit Einführung im Jahr 2015 binnen drei Jahren um durchschnittlich circa 17%. Die Kaufpreise machten in gleichem Zeitraum einen Satz von über 27%. Ganz ohne politische Einflussnahme erreicht auch der Kauf- und Mietpreis für Gewerbefläche einen neuen Höchststand. Mit 11.050 Euro pro Quadratmeter Kaufpreis in A-Lagen deutscher Metropolen wurde erstmals die Fünfstelligkeit bei Büroimmobilien erzielt. Einzig der Preis für Einzelhandelsflächen blieb im Zeitraum 2015 bis 2018 auf demselben Niveau.In der Presse ist in diesem Zusammenhang Unschlüssigkeit zu erkennen. Die Schlagzeilen wechseln sich zwischen Warnungen vor Immobilienblasen ab mit Artikeln der Beschwichtigung in Form vom Verweisen auf den Nachholbedarf im hiesigen Immobiliensektor. Auch aus der Fachliteratur sind zwiespältige Meinungen zu entnehmen.Durch acht Zinssenkungen infolge reduzierte die Europäischen Zentralbank etappenweise den Leitzins von 1,5% im November 2011 auf 0,0% ab März 2016. Der Satz der Einlagefazilität ist im Euroraum bereits im negativen Bereich.Durch die Tatsache der kostenlosen Inanspruchnahme von Kapital bei gleichzeitig kostenpflichtiger Abgabe von nicht benötigtem Geld werden die Banken motiviert, durch billige Kredite zusätzliches Geld in den Umlauf zu bringen. Gleichzeitig profitieren Kreditnehmer von den günstigen Konditionen des Fremdkapitals. Doch welche Konsequenzen hat das zusätzlich in den Kreislauf gebrachte Geld für die deutschen Immobilienpreise?Eine Analyse mithilfe der Überinvestitionstheorie könnte Antworten liefern.

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Anbieter: ebook.de
Stand: 28.03.2020
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69,90 CHF *
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Seit Beginn der 90er Jahre hat das Interesse an Immobilienbewertungen stark zugenommen. Neben den traditionellen Bewertungsverfahren hat das DCF-Verfahren in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Obwohl die Grundzüge aus der Investitionsrechnung schon seit langem bekannt sind, bestehen bezüglich der Immobilienbewertung Besonderheiten, die bisher erst teilweise wissenschaftlich untersucht und in der Literatur beschrieben worden sind. Beim Vergleich des Sachverständigenwesens und der Immobilienbewertungsverfahren lassen sich Unterschiede zwischen der Schweiz und Deutschland feststellen. Im Rahmen dieser Arbeit wird eine empirische Datenerhebung über die aktuelle Situation der Immobilienbewertung mit dem DCF-Verfahren in der Schweiz und in Deutschland durchgeführt. Die dabei gewonnenen Daten werden in einer vergleichenden Fallstudie ausgewertet. Die Ergebnisse dieser Umfrage zeigen interessante Resultate über die heutige Anwendung des DCF-Verfahrens bei erfahrenen Anwendern. Aus den theoretischen Erkenntnissen und Ergebnissen der Datenerhebung wird ein einheitliches DCF-Rechenmodell entwickelt, mit dem verschiedene Sensitivitätsanalysen durchgeführt werden. Letztere liefern wichtige neue Erkenntnisse zur Anwendung des DCF-Verfahrens bei der Bewertung von Immobilien.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.03.2020
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